LebensDurst
Krankheit ist nicht das Ende jeder Lebensfreude
Zitat:
„Schaffen Sie sich ein neues Kind an – das hier wird nichts mehr.“
Dieses Buch ist kein Rückblick aus sicherer Entfernung.
Es ist eine Stimme aus einem Kinderbett, mitten aus der Pionierzeit der Medizin – ehrlich, verletzlich und getragen von dem unbedingten Willen zu leben.
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Lesen Sie hier was Leser zum Buch sagen.
Dieses Buch ist nicht entstanden, weil ich etwas erzählen wollte.
Es ist entstanden, weil etwas erzählt werden musste.
LebensDurst ist meine Geschichte – aus der Perspektive eines Kindes, das früh gelernt hat, was Krankheit bedeutet. Nicht theoretisch, nicht medizinisch, sondern ganz real: mit Angst, Hoffnung, Schmerz, Nähe, Verlust und dem stillen Entschluss weiterzuleben.
Ich schreibe über eine Zeit, die lange zurückliegt – und doch bis heute fortwirkt.
Denn auch wenn Medizin moderner geworden ist: Kinder erleben Krankenhaus, Abhängigkeit, Untersuchungen, Operationen und Unsicherheit noch immer mit denselben Gefühlen wie wir damals.
Dieses Buch beschreibt die Pionierzeit der pädiatrischen Nephrologie an der Universitätsklinik Heidelberg, erzählt aus Patientensicht. Eine Zeit, in der vieles erstmals versucht wurde – und in der nicht nur Ärzte Neuland betraten, sondern auch Kinder und ihre Familien.
Ich war mit eines der ersten Kinder das mit Dialyse regelmäßig behandelt wurde – im Saarland das erste das Heimdialyse machte.
Meine Heimatstadt Friedrichsthal-Bildstock hat mich und meine Familie getragen, mitgehalten, mitgehofft, unterstützt. Auch davon erzählt dieses Buch.
LebensDurst ist kein medizinisches Fachbuch.
Und keine Heldengeschichte.
Es ist ein ehrliches Zeitdokument.
Über das Aufwachsen mit einer chronischen Krankheit.
Über Menschen, die getragen haben.
Und über Sätze, die ein Leben prägen können – im Guten wie im Schmerzhaften.
Für Menschen ohne medizinischen Hintergrund
Weil LebensDurst zeigt, was Krankheit im Innersten bedeutet – jenseits von Diagnosen. Es ist eine Geschichte über
Kindheit, Angst, Hoffnung und das Weiterleben.
Für Eltern und Angehörige kranker Kinder
Weil das Buch Worte findet für Gefühle, die oft sprachlos machen.
Und weil es zeigt, dass auch aus schwersten Situationen Leben wachsen kann – anders, aber nicht weniger wertvoll.
Für Medizinstudierende und junge Ärztinnen und Ärzte
Weil dieses Buch die andere Seite des Bettes sichtbar macht.
Wie medizinische Entscheidungen beim Kind ankommen.
Wie Sätze wirken – manchmal ein Leben lang.
Für Pflegekräfte
Weil Nähe, Vertrauen und kleine Gesten oft genauso prägend sind wie Therapien.
Für Menschen aus Heidelberg, dem Saarland und meiner Heimatstadt
Weil dieses Buch Teil einer regionalen und medizinischen Geschichte ist – und zeigt, was möglich wird, wenn Gemeinschaft trägt.
Kein Ratgeber
Kein medizinisches Lehrbuch
Keine Dramatisierung
Keine Abrechnung
Sondern:
Ein leiser, ehrlicher Bericht darüber, wie viel Leben möglich ist, wenn man sich dem Leben nicht entzieht.
Autor: Martin G. Müller
Erscheinung: Januar 2026
Format: Taschenbuch & E-Book
Erhältlich über: Buchhandel & Online
ISBN: 9783695116218