„LebensDurst“ erzählt die Geschichte eines Kindes, das in der Pionierzeit der Kinderdialyse aufwuchs und seit Jahrzehnten mit einer Organersatztherapie lebt.
Viele Leserinnen und Leser – Betroffene, Angehörige und Menschen aus Medizin und Alltag – haben ihre Eindrücke zu diesem Buch geteilt.
Die folgenden Stimmen zeigen, wie unterschiedlich Menschen diese Geschichte erleben.
„Mutmacher mit Herz – eine bewegende und authentische Lebensgeschichte, die unter die Haut geht.“
⭐⭐⭐⭐⭐ Amazon-Rezension
„Bewegend, ehrlich und inspirierend – eine Geschichte über Durchhaltevermögen, medizinischen Fortschritt und die Kraft des menschlichen Willens.“
„Mit jeder Seite dieses Buches, die ich lese, überkommt mich ein Schauer.“
„Es nimmt einen mit in die Ängste eines Kindes und seiner Eltern, die lange im Dunkeln getappt sind.“
„Gerade weil ich Sie persönlich kenne, berührt mich Ihre Geschichte noch einmal besonders.“
„Es ist beeindruckend, dass diese Erfahrungen aus der frühen Zeit der pädiatrischen Nephrologie so festgehalten wurden.“
„Gerade der Blick aus der Kinderperspektive finde ich besonders interessant.“
„Ich kann mir gut vorstellen, dieses Buch in einer Elternwohnung auszulegen, damit weitere Familien davon profitieren.“
„Das ist ja toll, dass Sie dieses Buch geschaffen haben.“
„Ich werde es sofort bestellen.“
„Ehrlich, mutig und mit großer Tiefe geschrieben.“
⭐⭐⭐⭐⭐ Amazon-Rezension
„Ich habe das Buch in einem Schwung durchgelesen.“
„Es ist ein Stück gelebte Realität. Als selbst Betroffene hat mich das Lesen tief bewegt.“
„Ein Schatz für Patienten, Eltern und alle, die verstehen möchten, was eine Nierenerkrankung von Kindesbeinen an bedeutet.“
„Beim Lesen musste ich sogar die ein oder andere Träne verdrücken.“
„Man hat das Gefühl, die Geschichte direkt mitzuerleben.“
„Das Buch zeigt Dinge, über die Außenstehende sonst kaum nachdenken.“
„Es war auch eine Reise in die Vergangenheit.“
„Viele der genannten Orte und Menschen wurden beim Lesen wieder lebendig.“
„Man konnte lachen, über die Cleverness eines Kindes schmunzeln und manchmal auch weinen.“
„Ein Buch mit viel Herz und Verstand.“
„Die Geschichte macht nachdenklich.“
„Viele der geschilderten Erfahrungen erinnerten mich an meine eigene Erkrankung.“
Die vielen Rückmeldungen zu meinem Buch haben mich sehr berührt.
Sie zeigen mir, dass die Geschichte eines kranken Kindes aus der Pionierzeit der Dialyse auch heute noch Menschen bewegt.
Beim Schreiben ging es mir nie darum, ein besonderes Buch zu schaffen. Ich wollte einfach erzählen, wie es wirklich war – für ein Kind, für seine Eltern und für alle, die diesen Weg mitgegangen sind.
Wenn „LebensDurst“ dazu beiträgt, mehr Verständnis für Kinder, die heute noch ähnlich Probleme besitzen und Erwachsene mit einer Organersatztherapie zu schaffen, dann hat dieses Buch seinen Zweck erfüllt.
Mein besonderer Dank gilt allen Leserinnen und Lesern, die mir ihre Gedanken zu diesem Buch bis jetzt geschrieben haben!
Martin G. Müller